23. März. 2019: Preisskat im Vereinsheim


Anzeige: MO 14.01.2019

Viktoria Schwalm lässt 50 mitgereiste Schwälmer jubeln

Viktoria Schwalm lässt 50 mitgereiste Schwälmer jubeln:
(Klick die Bilder und sie wachsen)
Bild 01:
Ein Teil der Fangruppe konnte sich mit Viktoria Schwalm (Nr. 17) ablichten lassen.
Rechts von ihr ihre Schwester Laura.

Bild 02:
Stolz, ihre Viktoria hautnah in einem Bundesligaspiel erlebt zu haben,
stellten sich die Viktoria-Fans der Spielvereinigung Zella/Loshausen dem Fotografen.

Einen tollen Tag durften Spieler, Fans und Freunde der Spielvereinigung Zella / Loshausen erleben.

Bei strahlendem Sonnenschein reisten 50 gut gelaunte Fußballfans im Bus nach Frankfurt, wo Eigengewächs Viktoria Schwalm mit Turbine Potsdam gegen den 1. FFC Frankfurt spielte.
Die ohnehin gute Stimmung gipfelte in einen Jubelsturm, als Viktoria zum 3:1 für Potsdam traf.
Leider war es nicht der Siegtreffer, denn in einem rassigen Bundesligaspiel trennten sich die Mannschaften letztlich mit 3:3 Unentschieden.
Trotz des späten Ausgleichs blieb die Stimmung auch auf der Heimreise ausgelassen.
Ein dickes Dankeschön geht an unsere tollen Sponsoren Carsten Ciemer, Karsten Walz, Bastian Becker, der Fleischerei Bechtel und der Bäckerei Brandt, die mit ihrer Unterstützung für eine kostengünstige Busfahrt mit leckerer Verpflegung für alle Teilnehmer gesorgt hatten.

Text/Bilder: Martin Ohnesorge

FFC Frankfurt gg. Potsdam: Viktoria Schwalm live in Frankfurt

Hallo.
Hier eine Info vom Sportverein:
Es kann sich jeder Fußballbegeisterte anmelden,
egal ob Mitglied oder kein Mitglied im Sportverein.
Einfach ein E-Mail an Martin Ohnesorge.
zella81@gmx.de
Text: D. Friedrich



 

Tor des Monats: Wählt Viktoria!!!

Viktoria im Gespräch mit dem Schwälmer-Boten (ein Klick und das Bild wächst):
tps://ep.etmedien.de/bkbackoffice/getcatalog.do?catalogId=175255#page_8

copyright: Julian Klagholz, Schwälmer Bote vom 9.01.2019
___________________________________________________________
Liebe Fußballfans,
unter diesem Link habt ihr die Möglichkeit, unserer Viktoria Schwalm zum Tor des Monats zu verhelfen:

https://www.sportschau.de/sendung/tordesmonatsvideos104.html

Aufpassen: Jede/Jeder darf nur einmal wählen, sonst ist die Stimme ungültig!​

     
MO/gb-2019

Weihnachtsgruß


Klick das Bild und es wächst!
Foto/-montage: © gb-2018
 
Sponsoren
1. Bundesliga
Der FC Bayern München hat am Sonntagabend die richtige Antwort auf die Enttäuschung in der Königsklasse gegeben: Durch das 6:0 im Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 eroberten die Hausherren die Tabellenführung zurück. Die Weichen dafür stellte der Rekordmeister bereits vor der Pause.
Die Frankfurter Festtage dauern an. Drei Tage nach dem Erreichen des Europa-League-Viertelfinales feierte die Eintracht vor heimischem Publikum in einem unterhaltsamen Spiel einen verdienten 1:0-Sieg gegen den abstiegsbedrohten 1. FC Nürnberg, der damit seit 20 Ligaspielen auf einen Sieg wartet. Dagegen blieb die SGE zum neunten Mal ungeschlagen und hat nur noch einen Punkt Rückstand auf den Tabellenvierten Gladbach.
Werder Bremen meldet sich im Rennen um die Europa-League-Plätze zurück und schlägt Bayer 04 in Leverkusen am Ende auch etwas glücklich mit 3:1. Nach einer abgeklärten ersten Hälfte mit überragendem Bremer Konterspiel lief die Werkself nach dem Seitenwechsel vehement an, durfte aber nur noch Baileys Traumtor bejubeln - ehe Kruse den Schlusspunkt setzte.
Borussia Dortmund und Hertha BSC haben sich am Samstagabend einen höchst turbulenten Schlagabtausch geliefert - mit dem besseren Ende für den BVB! Denn während Berlin zwischenzeitlich zweimal in Führung gegangen war, fanden die Schwarz-Gelben stets eine Antwort und belohnten sich letztlich für massiven Druck mit dem ganz späten 3:2. Zwei Platzverweise gab es auch noch.
Augsburg landete im Kellerduell gegen Hannover einen wichtigen 3:1-Arbeitssieg. Der FCA hatte an der verdienten frühen Führung der 96er lange zu knabbern, bewies aber mit einem Jokertor sowie einem schlitzohrigem Freistoßtreffer in Durchgang zwei Comeback-Qualitäten. Die Baum-Elf distanziert mit dem Erfolg einen Abstiegskonkurrenten klar.
Wolfsburg hat die richtige Antwort auf das 0:6 in München gegeben. Am Samstag siegte der VfL gegen Düsseldorf mit 5:2. Die Wölfe kamen in der zweiten Hälfte fulminant aus der Kabine und stellten die Weichen binnen fünf Minuten auf Sieg. Anschließend entwickelte sich ein Chancenfeuerwerk, bei dem beide Teams etliche Gelegenheiten ausließen.
Schalke 04 hat beim zweiten Comeback von Huub Stevens auf der Bank der Knappen mit 0:1 gegen RB Leipzig verloren. Schalke zeigte sich gegenüber den jüngsten Auftritten verbessert, drängte besonders in Durchgang zwei auf den Ausgleich, stand am Ende aber mit leeren Händen da.
Das Nachbarschaftsduell zwischen Stuttgart und Hoffenheim hat keinen Sieger gefunden. Die beiden Kontrahenten trennten sich nach intensiven 90 Minuten mit 1:1, wobei die TSG gegen aufopferungsvolle Stuttgarter ihre Überlegenheit nicht in drei Punkte ummünzen konnte. Ausgerechnet ein Spieler, der eigentlich in Hoffenheim unter Vertrag steht, kostete 1899 letztlich den Sieg.
Borussia Mönchengladbach hat im Kampf um die Champions League den nächsten Dämpfer hinnehmen müssen. Nach zuletzt drei deutlichen Heimniederlagen kamen die Fohlen gegen den SC Freiburg nicht über ein 1:1 hinaus. Über 90 Minuten entwickelte die Borussia viel zu wenig Durchschlagskraft und musste sich letztlich mit einem Punkt zufriedengeben.
2. Bundesliga
Die SpVgg Greuther Fürth sammelt wichtige Punkte im Abstiegskampf. Durch einen 2:0-Sieg bei Jahn Regensburg beträgt der Abstand auf Relegationsplatz 16 nun neun Punkte. Nach einer uninspirierten ersten Hälfte erhöhte Fürth im zweiten Durchgang den Druck und sorgte für zwei Tore. Ein strittiger Platzverweis und ein vergebener Elfmeter spielten den Fürthern in die Karten.
Arminia Bielefeld hat auf die deutliche Niederlage in Köln eine starke Reaktion gezeigt und den VfL Bochum im Westfalenduell mit 3:1 niedergerungen. Dabei gingen die Gäste nach der Pause zunächst in Führung. Im Anschluss drehte die Arminia jedoch mächtig auf. Durch den Sieg zog Bielefeld mit dem VfL in der Tabelle gleich.
Der SC Paderborn hat sich durch eine starke kämpferische Leistung aus der Mini-Krise herausgekämpft und den FC Ingolstadt mit 3:1 besiegt. Lieferten sich beide Teams über den Großteil der Partie ein Duell auf Augenhöhe, nutzte Ingolstadt eine kleine Schwächephase der Hausherren für das Führungstor, brach in der Schlussphase aber komplett ein und musste letztlich die vierte Niederlage in Serie hinnehmen.
Dresden trennte sich im Ostduell von Magdeburg mit 1:1 und hält den Rivalen auf Abstand. Die Quintessenz des ersten Durchgangs: Effiziente Gäste nutzten ihre erste Chance gegen das optisch klar überlegene Dynamo zur Pausenführung. Auch nach Wiederanpfiff bestimmten die Hausherren die Partie, blieben offensiv gegen den kompakten und stabilen FCM aber harmlos - bis kurz vor Schluss.
Nach dem 0:4 gegen den HSV gab es für St. Pauli am Samstag die nächste klare Niederlage: Auch in Sandhausen verloren die Kiezkicker deutlich mit 0:4. Der starke Diekmeier leitete den Erfolg seiner Mannschaft mit einem klasse Lauf ein. Anschließend präsentierten sich die Gastgeber einfach bissiger als die Hamburger und fuhren einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt ein.
Der SV Darmstadt hat nach zehn sieglosen Auswärtsspielen wieder einen Erfolg auf fremdem Platz eingefahren - und das auf spektakuläre Art und Weise. Beim Hamburger SV holten die Lilien einen 0:2-Pausenrückstand auf und triumphierten letztlich durch einen Treffer in der Nachspielzeit. Die Hausherren konnten den Ausrutscher von Union Berlin nicht nutzen und verpassten auch den vorläufigen Sprung an die Tabellenspitze.
Holstein Kiel hat die zwei Spiele währende Niederlagenserie auf beeindruckende Art und Weise gestoppt und Erzgebirge Aue mit 5:1 besiegt. Ein früher Doppelschlag ebnete den Weg für die Norddeutschen, die über die gesamte Spielzeit das tonangebende Team waren und sich mit drei weiteren Treffern belohnten.
Der 1. FC Heidenheim drehte die Freitagabend-Partie gegen Union Berlin und gewann vor heimischer Kulisse mit 2:1. Am Ende machte der fulminante FCH-Beginn im zweiten Abschnitt den Unterschied aus. Zwei Heidenheimer Angreifer ließen einen Patzer ihres Torhüters vergessen.
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Champions League
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